Samstag , 22 Juli 2017
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Luftfeuchtigkeit messen

Luftfeuchtigkeit in Wohnung oder Haus

Das Thema Luftfeuchtigkeit in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus, dürfte nicht bei jedem auf dem Zettel zu finden sein, denn wer keine Probleme mit feuchten Wänden hat, der wird sich darüber auch kaum Gedanken machen. Hat man aber erst einmal eine permanent zu hohe Luftfeuchtigkeit, dann kann dies zu Stockflecken, bis hin zu Schimmel an den Wänden oder gar im Mauerwerk führen und das sollte unbedingt vermieden werden. Wie kann man das also zum einen messen, bzw. vorbeugen? Ganz so einfach ist es nicht, aber zumindest was die Messung der Luftfeuchtigkeit angeht, kann man dies einfach umsetzen, in dem man sich ein Hygrometer zulegt, was die Luftfeuchtigkeit feststellen kann. Dazu gibt es natürlich eine Menge an Artikeln, die man nutzen könnte, jedoch gibt es auch bei Hygrometern Unterschiede, wie auf der Seite http://hygrometertest.de zu sehen ist. Hier findet man zahlreiche Hygrometer im Test und daraus kann man dann schließen, welches für einen selbst in Frage kommt.

Am Beispiel des SMARTHY Thermo-Hygrometer kann man auch erkennen, dass diese mittlerweile sogar auf dem Smartphone nutzbar sind, so dass man auch diese Option für sich nutzen kann. Wichtig ist jedoch immer, dass die korrekte Luftfeuchtigkeit des Raumes gemessen wird, um dann darauf zu reagieren. Ist sie etwa zu hoch, also dauerhaft gesehen, dann sollte man versuchen, das Problem zu lokalisieren, um dem letztendlich auch entgegen zu wirken. Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber immer, korrekt zu lüften, egal ob im Winter oder auch im Sommer. Räume brauchen frische Luft, um ein entsprechendes Raumklima zu schaffen, was dann für den Menschen sehr wichtig ist.

Natürlich lässt sich dies nicht immer ganz einfach umsetzen, aber man kann dies bereits mit dem Lüften beginnen und auch darauf achten, dass man z. B., sofern möglich, keine feuchte Wäsche in der Wohnung trocknet, wie am Beispiel eines herkömmlichen Wäscheständers zu sehen ist. Hier sollte man möglichst auf einen Wäschetrockner zurückgreifen, so dass das Thema Feuchtigkeit, zumindest in den eigenen vier Wänden, durch die Wäsche keinerlei Rolle mehr spielt.

Auf Dauer gesehen kann die Feuchtigkeit aber auch zu gesundheitlichen Problemen führen, wenn man diese nicht erkennt oder dann direkt behandelt. Leider ist es oft gerade in Mietwohnungen älteren Baujahres problematisch, auch dann, wenn dann der Vermieter nicht so mitspielt, wie man dies eigentlich erwarten sollte. Wichtig ist ein frühes Erkennen und dann die Umsetzung, es zu beheben und genau hierfür ist zumindest beim Erkennen oder beim Vorbeugen ein Hygrometer von Vorteil.

Sollten Sie sich da nicht ganz sicher sein. dann nutzen sie die Testberichte als guten Hinweis, welches Hygrometer für sie in Frage kommt.

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